Wiss. Mitarbeiter*in (w/m/d) im Forschungsprojekt zur Evaluation des 9a SGB VIII (DM-753)

Bereich:  Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie
Vertragsdauer:  befristet vom 01.09.2026 bis 31.12.2027
Besoldungs- / Entgeltgruppe:  E 13 TV-L FU
Arbeitszeit:  75 %
Anf.-Kennung:  753
Bewerbungsende:  29.06.2026

Das sind wir

Am Arbeitsbereich Sozialpädagogik wird unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrike Urban-Stahl ein Forschungsprojekt zur Evaluation des § 9a SGB VIII Ombudsstellen durchgeführt. Ziel ist es zu erforschen, wie die Umsetzung der gesetzlichen Regelung erfolgt und welche Folgen dies für das Feld der Ombudsstellen in der Kinder- und Jugendhilfe, für die ombudschaftliche Beratung von jungen Menschen und ihren Familien und für die unterschiedlichen Akteure der Kinder- und Jugendhilfe hat. Das Projekt beinhaltet ein multiperspektivisches Vorgehen auf der Grundlage unterschiedlicher empirischer, insbesondere qualitativer, Zugänge.

Das Projektteam besteht aus der Projektleitung, zwei wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen und einer studentischen Hilfskraft. Dienstort ist Berlin. Wir arbeiten überwiegend in Präsenz. Homeoffice ist anteilig möglich.

Das erwartet Sie bei uns

Der*die Stelleninhaber*in ist in Absprache mit der Projektleitung und gemeinsam mit der/dem zweiten wissenschaftlichen Mitarbeiter*in verantwortlich für die Durchführung des Projekts. Dies umfasst insbesondere

  • die Kommunikation mit den unterschiedlichen Zielgruppen,
  • die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung aller empirischen Teilschritte sowie die Gesamtauswertung,
  • die Erstellung eines Berichts und
  • die Dissemination der Projektergebnisse.

Dienstreisen sind während der gesamten Projektlaufzeit erforderlich.

Das bringen Sie mit

abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom, Magister) in einer Sozial- oder Geisteswissenschaft, z.B. Erziehungswissenschaft, Soziale Arbeit, Soziologie, Politologie oder Psychologie.

Das wünschen wir uns von Ihnen

Sie verfügen über vertiefte Kenntnisse der Kinder- und Jugendhilfe sowie in qualitativen Forschungsmethoden. Darüber hinaus bringen Sie sehr gute Kommunikations- und Moderationskompetenzen und eine strukturierte und eigenständige Arbeitsweise mit.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen. Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung ausschließlich über unser Karriereportal, indem Sie auf den Button „Jetzt bewerben“ klicken. Bewerbungen in Papierform oder per E-Mail können leider nicht berücksichtigt werden.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Ulrike Urban-Stahl (ulrike.urban-stahl@fu-berlin.de).

Anmerkungen

Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Die Freie Universität Berlin fordert Frauen sowie Personen mit Migrationsgeschichte ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Vorstellungskosten können von der Freien Universität Berlin leider nicht übernommen werden.